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Ballett

Ballette

Hamlet In Stuttgart grassiert das Hamletjahr. So kommt es, dass diesem vierhundert Jahre alten Mord-Intrigen-Totschlag-Stück noch ein weiteres Hamlet-Ballett hinzugefügt wurde. Im Gegensatz zu den anderen Hamlet-Tanzstücken erhielt diese Choreografie von Kevin O'Day aber eine eigens dafür komponierte Musik von John King...

Cranko / Forsythe / Kylian / Scholz Webern/Britten/Schubert/Beethoven. Vier große Choreographen – vier große Komponisten Vergessenes Land. Bevor die Musik einsetzt, wehen Stürme über die Bühne. Sie werden hin- und hergeweht, von einer Ecke zur anderen geschleudert, diese sechs Paare. Sie kommen von einer Seite herein, stürmen herum und verschwinden zur anderen Seite wie Wirbelwinde.

La fille mal gardée La fille mal gardée (Das schlecht behütete Mädchen) könnte frei übersetzt heissen: „Es ist einfacher, einen Sack voller Flöhe zu hüten als ein junges Mädchen“. Das Stück spielt im achtzehnten Jahrhundert in ländlicher Gegend in Frankreich, könnte aber auch in England, Bayern oder sonst wo handeln...

Orpheus und Eurydike Orfeo ed Euridice ist eine Oper in drei Akten. Sie erzählt die Geschichte des Sängerkönigs Orpheus, der seine verstorbene Frau mit Hilfe seiner Musik aus dem Totenreich zurückholt. Die Musik sta...

Ballette

? Ballett-Chorgeografie von Jorma Elo: Slice to sharp

? Zwischen ?Theme und Variationen? von George Balanchine und dieser Choreografie liegen fast sechzig Jahre, zwischen Le Poème de l’extase von John Cranko sechsunddreißig. Musik und TanzDie Bewegungen der Tanzpaare mit der Barockmusik von Ignaz ... mehr erfahren

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Inhalt / Handlung: Der Nussknacker von E. T. A. Hoffmann

Kurze Zusammenfassung des Märchens – lückenlose Erzählung in 12 Bildern. Tanzbegeisterte kennen das Märchen vom „Nussknacker und Mausekönig“ als Ballett von Tschaikowsky. Teile der Geschichte dienten als Vorlage für Film, Comic, Musical, Schauspiel. Der Weihnachtsabend ... mehr erfahren

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? Ballett: Grande Dames bei Gauthier Dance

Theaterhaus Stuttgart: Zwei Ballett-Uraufführungen von Frauen, zwei von Männern choreografiert, jedoch von großen Choreografinnen inspiriert. Das Verhältnis steht also 4 Frauen : 2 Männern. Helena Waldmann lässt die Pferde tanzen ? We love horses Virginie ... mehr erfahren

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? Potsdam: Barberini-Museum und Filmstadt Babelsberg

Verblüffende Parallelen in Potsdam. Ein Film von Muck Van Empel und ein Gemälde von Max Beckmann ? erlebt im Filmfestival ?Sehsüchte? und im Barberini-Museum. Max Beckmann war entzückt von der Welt des Theaters, Zirkus?, Varietés. ... mehr erfahren

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? Ballett-Tipp: The Gift mit Eric Gauthier – Gabe oder was?

Eric Gauthier tanzt, singt, erzählt über eine Stunde lang solo auf der Bühne ? vom Kameramann einmal abgesehen. Itzik Galili schneidert ihm die Choreographie nach Maß. Die einzelnen Nummern gehen ineinander über. Sie rollen herum ... mehr erfahren

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? Demnächst auf 8ung.info: The Gift – Abschiedsballett

„The Gift“ heißt die Abschiedsvorstellung des Tänzers Eric Gauthier. Der Tänzer Eric Gauthier geht von der Bühne ab. Von seinen verschiedenen Tätigkeiten gibt er eines ab. Er bleibt als Intendant von „Gauthier Dance“. Die frei ... mehr erfahren

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? Ballett-Tipp: Rosa Stunde mit Bullshit im Theaterhaus Stuttgart

Um was geht?s in dem Ballett? ?Die Bühne ist rosa, die Kostüme sind rosa, die Frauen sind Männer und die Männer sind Frauen und das Stück heißt Bullshit.? Mit diesen Worten brachte der Choreograph Nadav ... mehr erfahren

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? Demnächst auf 8ung.info: BULLSHIT – Ballett ganz in Rosa

Am 20. Februar ist es soweit. In der Ballett-Uraufführung dreht sich alles um BULLSHIT, das erste abendfüllende Tanzstück von Nadav Zelner. Langweilig wird es bestimmt nicht. Das zeigen schon die Probenfotos und der Blick aufs ... mehr erfahren

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? Ballett Schwanensee ? Gesamtkunstwerk in der Stuttgarter Staatsoper

Musik von Peter Iljitsch Tschaikowski, Choreographie von John Cranko, perfekt getanzt vom Stuttgarter Ballett, opulentes Bühnenbild und Kostüme von Jürgen Rose – in beliebiger Reihenfolge. Schwanensee, das bedeutet klassisches Ballett mit viel Spitzentanz, Pirouetten, große ... mehr erfahren

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? Stuttgarter Ballett tanzt Onegin – seit 50 Jahren

John Cranko choreografierte dieses Ballett vor genau 50 Jahren, mit der Premiere am 27. Oktober 1967. Damals tanzte Marcia Haydée die Tatjana. Heute tanzt sie die Amme. Den „Onegin“ tanzt das Stuttgarter Ballett bis zum ... mehr erfahren

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...und weitere Beiträge

Ballett - gesehen und gehört

Was wird heut gespielt? Schwanensee

Ein Ballettabend mit drei unterschiedlichen Choreografien.
George Balanchine mit „Theme und Variationen“: „...Obwohl auch Tänzer dabei sind, ist diese Choreografie klar auf die Tänzerinnen ausgerichtet. Eine Hommage an die eleganten, huldvoll lächelnden Kronen der Schöpfung.“
Chorgeografie von Jorma Elo: Slice to sharp: „...Choreografie von ist (beispielhaft für diese Zeit) der Tanz der Paare – der gleichberechtigten Paare."
John Cranko mit Le Poème de l'extase: „...entspinnt sich ein typisches Männer-Imponier-Gehabe. Hier können die Tänzer zeigen, wer höher, weiter, schneller springt und sich höher, öfter, schneller dreht “

Leicht und schwerelos

Behält Elke Wilkenstein die Illusion von Leichtigkeit und Schwerelosigkeit, wirkt dieser Tanz noch im Traum nach – zumindest kurz vor dem Einschlafen.
Versucht hat sie Sprünge auch schon während des Joggens, hat es dann aber aufgegeben, weil's zu auffällig war. Die Leute blieben nicht nur stehen, sondern machten ihr schon vorher Platz mit einem beherzten Satz zur Seite.
Jetzt beschränkt sie sich darauf, ihre Kick-Momente in Worte zu fassen.
Jorma Elo: Slice to sharp

Handlungsballett

Dorle Knapp-Klatsch liebt die alten Choreografien von Cranko am Stuttgarter Staatstheater. Diese Handlungsballette mit einem Anfang und einem Schluss versetzen sie in eine Märchenwelt. Es ist die Kunst, eine Geschichte durch eindrucksvollen Tanz, ohne Sprache, zu erzählen. Diese getanzten Bilder, zusammen mit der Musik, wirken bei ihr selbst bei der Hausarbeit nach.
John Cranko: Poème de l'extase

Sprünge und Pirouetten

Gesine Bodenteich ist eine Ästhetin, die sich immer wieder aufs Neue in das Ballett – besonders die Tänzer – verliebt. Wie in jeder guten Partnerschaft sucht sie am Partner das, was sie an sich selbst vermisst. Die Eleganz und Leichtigkeit der Sprünge und Pirouetten gehört zu den Eigenschaften, die sie selbst nie erreichen wird. Sie ist nicht etwa eifersüchtig oder neidisch, im Gegenteil. Sie ist stolz, eine Vorstellung miterleben zu dürfen.
Strenge Formationen der klassischen Choreografien kitzeln ihren trainierten Designerinnenblick.
Märchen wie Giselle, Nussknacker, Dornröschen, die Sylphiden, in denen der Held seine Liebste verliert, erinnern sie immer an ihr eigenes (Liebes)Leben.
Balanchine: Theme und Variationen

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