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Patrizia von Aubach-Sickenburg

Adel verpflichtet

Patrizia ist schon was Besonderes. Eine Adlige mit legendären Kochkünsten, die von ihrem Vater einen Konzertsaal zum Geburtstag geschenkt bekommt und sich elegante Kleider von der Dorf-Schneiderin nähen lässt.

Patrizia von Aubach-Sickenburg

geboren am 22.9.1963 mitten in der Erntezeit. Als erstes und - wie sich dann herausstellte - einziges Kind des Burgherrenpaares von Aubach-Sickenburg. Am Erntedankfest wurde sie in der Dorfkirche getauft. Es war ihr erster öffentlicher Auftritt. Auf der kleinen Orgel spielte ein befreundeter Musiker, der Bezirkskantor der Stuttgarter Liebfrauenkirche. Auf den Stufen zum Altar waren Unmengen von Früchten, Blumen, Gemüse, Getreide aufgebaut, wunderschön dekoriert. Von weitem sah es aus wie ein Kirchengemälde. Diese Sinneseindrücke, obwohl sie sicher nicht bewusst waren, sollten für sie prägend werden.

Ihre Kindheit

verbrachte sie spielend auf der Burg, half ihrem Vater beim Renovieren, lebte zwischen den Gemälden der Urahnen, lauschte den Geschichten über ihre Vorfahren, wie andere Kinder Märchen hören. Zum Vater hatte sie ein ganz besonderes Verhältnis. In ihren Augen konnte er alles, sogar zaubern. Im Gegensatz zu ihren Verwandten war er handwerklich begabt. Er restaurierte die Burg fast ganz allein. Er deckte das Dach, verputzte die Wände und konnte sogar Stühle schreinern und die Lehnen schnitzen, so wie diese Stühle, die auf einem alten Bild ihrer Urahne zu sehen waren. Er spielte auch sehr gut Klavier. Im Winter, wenn draussen wegen der strengen Kälte wenig zu tun war, spielte er für die Familie und die übrigen Hausmitglieder - früher Gesinde genannt - mit Vorliebe klassische Musik.

Zu ihrem einundzwanzigsten Geburtstag

Auf ihre Art trug und trägt

Wie vergingen die letzten Jahre?




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